In 4 Schritten zum perfekten Arbeitsblatt

In diesem Beitrag erkläre ich dir in 4 Schritten, wie du eigenständig das perfekte Arbeitsblatt für deine SchülerInnen erstellst. Darüber hinaus findest du HIER sowie am Ende meiner Anleitung eine Wordvorlage, die bereits ein formatiertes und ansprechendes Layout enthält.

In 4 Schritten zum perfekten Arbeitsblatt
In 4 Schritten zum perfekten Arbeitsblatt

Anleitung zur Erstellung eigener Lehr- und Lernmaterialien im Word-Format + kostenlose Vorlage

Warum erstelle ich überhaupt eigenes Lehrmaterial?

Das perfekte Arbeitsblatt zu erstellen, sowohl inhaltlich als auch optisch, hat mich zu Beginn meiner Lehrerkarriere vor große Herausforderungen gestellt. Ich gehöre offiziell der Generation der Digital Natives an. Trotzdem kann ich mich an Momente während des Lehramtstudiums oder im Referendariat erinnern, in denen ich, mit Schere und Klebestift bewaffnet, Texte aus Büchern kopiert und diese dann zurechtgeschnippelt auf ein neues Blatt Papier geklebt und dieses dann „Arbeitsblatt“ genannt habe. Mehr schlecht als recht war der Wille da, aber an der Umsetzung hat es damals eindeutig gemangelt.

Andererseits ist es natürlich unglaublich verlockend bereits perfekt didaktisch und designtechnisch durchgestylte Arbeitsblätter von verschiedenen Schulbuchverlagen einfach zu kopieren und den SchülerInnen auszuteilen. „Die Aufgaben passen zwar nicht 100%ig auf meine Lerngruppe, aber die Arbeitsaufträge ändere ich dann einfach mündlich während des Unterrichts ab!“, dachte ich damals häufig. Dass dieses Vorgehen natürlich bei einigen SchülerInnen während der Unterrichtsstunde für Verwirrung sorgte, war somit vorprogrammiert.

Das heißt, mir war bereits von Beginn an bewusst, dass ein entscheidender Faktor für das Gelingen des geplanten Unterrichts ein inhaltlich sinnvolles und ansprechend aufbereitetes Arbeitsmaterial sein kann. In den letzten beiden Jahren habe ich jedoch Unterrichtsroutine gewonnen. Ich fürchte nicht mehr täglich darum, jede einzelne Minute zu überstehen. Deshalb habe ich nun meinen Fokus bezüglich meiner persönlichen Unterrichtsvorbereitung auf die Erstellung eigener Arbeitsblätter verlagert. Hierbei sehe ich mehrere Vorteile.

Vorteile der Erstellung eigener Arbeitsblätter

  1. Du kannst digitale Dokumente extrem platzsparend organisieren, strukturieren und archivieren. (Wenn du Hinweise und Tipps benötigst, wie du deine digitalen Unterrichtsmaterialen besser ordnen und strukturiert sichern kannst, dann lies meinen Beitrag HIER.
  2. Du kannst deine eigenen Arbeitsblätter in digitaler Form dementsprechend sehr leicht transportieren oder sie sind generell leicht verfügbar (Internetanschluss, etc.).
  3. Du kannst Arbeitsblätter individuell, am Thema, Inhalt und an den Bedürfnissen und Fähigkeiten deiner SchülerInnen orientiert, erstellen.
  4. Dementsprechend kannst du deine Arbeitsblätter im Word-Format sehr leicht verändern und neuen Lerngruppen oder Anforderungen anpassen.
  5. Wenn du einmal den Dreh raus hast, bist du beim Erstellen eines Arbeitsmaterials im Word-Format viel schneller als mit Schere und Klebestift.

Grundsätzlich kannst du deine selbst erstellten Unterrichtsmaterialien immer gleich strukturieren. Auch wenn du glaubst, dass dies für die SchülerInnen vielleicht zu langweilig ist, bietet eine optische Gleichheit grundsätzlich einen Wiedererkennungswert. Darüber hinaus können sich deine SchülerInnen in dem ihnen bekannten Aufbau schneller orientieren.

Wie also kannst du beim Erstellen von Lehr- und Lernmaterialien vorgehen?

Schritt 1: Das Layout deines Arbeitsblattes

Zunächst möchte ich dir aufzeigen, worauf du beim Layout deines Arbeitsblattes achten solltest. Du kannst hierfür in Word die entsprechenden Grundeinstellungen vornehmen und speichern, bevor du deinem Material den eigentlichen Inhalt hinzufügst.

Bezüglich des Layouts möchte ich die folgenden Punkte thematisieren:

  • Ränder
  • Kopf- und Fußzeile
  • Hoch- oder Querformat
  • Seitenzahl
  • Schriftart
  • Schriftgröße
  • Blattaufteilung und Raumnutzung
  • Farbgebung

1.1   Ränder

Wenn ich in meinem Kollegium nach digitalen Arbeitsmaterialien frage oder mich auch online auf die Suche danach begebe, halte ich häufig Arbeitsblätter in den Händen, bei denen ich leider nur mit dem Kopf schütteln kann. Auch wenn das Material inhaltlich top aufbereitet wird, vergessen leider viele entsprechende Randeinstellungen vorzunehmen. Hierbei muss man aus meiner Sicht drei Aspekte einbeziehen:

Einerseits sollte der Rand (links, rechts, oben und unten) so gewählt werden, dass man möglichst viel Platz erhält, um den eigentlichen Inhalt unterzubringen. Andererseits muss der Rand groß genug sein, damit SchülerInnen das Material in ausgedruckter Form abheften können und den Inhalt auch mit entsprechender Heftung gut lesen können. Darüber hinaus stelle ich noch gewisse ästhetische Anforderungen an ein Arbeitsblatt. Das heißt, effiziente Raumnutzung und Übersichtlichkeit durch gezielte Leerräume müssen hierbei miteinander in Einklang gebracht werden.

Aus meiner Sicht spricht also nichts gegen die Standardeinstellung, die Word unter dem Schlagwort „Normal“ für die Ränder eines Blattes vorschlägt. Es bietet sich auch an, den „Heftrand“ des Blattes (in den meisten Fällen links) zu vergrößern und dafür den rechten Rand zu verkleinern.

1.2   Kopf- und Fußzeile

Word generiert automatisch eine Kopf- und Fußzeile, die aus meiner Sicht sinnvoll genutzt werden kann und sollte. In der Kopfzeile kannst du allgemeine Angaben unterbringen wie beispielsweise das Unterrichtsfach oder die Leitfrage der Stunde. Wie genau dieser Kopf deines Blattes aufgebaut sein sollte, erkläre ich dir später in diesem Beitrag.

Die Fußzeile bietet sich an, um Zusatzinformationen oder Hilfestellungen einzufügen. Da ich aufgrund meiner Fächer sehr häufig mit langen Texten arbeite, nutze ich die Fußzeile für Worterklärungen oder Definitionen von Fachbegriffen, die im Text Erwähnung finden.

1.3   Hoch- oder Querformat

Die Frage, welches Format du für das perfekte Arbeitsblatt wählen solltest, hängt maßgeblich von dem eigentlichen Inhalt ab. Beispielsweise findest du bestimmte Schaubilder, Tabellen oder Zeichnungen nur im Querformat. Verkleinerst du diese dann so stark, dass sie ins Hochformat passen, sind enthaltene Zahlen, Textbausteine oder andere Details womöglich nicht mehr lesbar.

Darüber hinaus solltest du bedenken, wie deine SchülerInnen mit dem Material arbeiten. Gerade in jüngeren Jahrgängen kann es Probleme hervorrufen, wenn die ausgedruckten Materialien nicht „einheitlich“ abgeheftet werden können und deine SchülerInnen in der Arbeitsphase ihre Hefter ständig hin- und herdrehen.

1.4   Seitenzahl

Welchen Sinn es hat eine Seitenzahl in dein Dokument einzufügen, brauche ich dir wahrscheinlich nicht zu erklären. Trotzdem wird es immer wieder vergessen, was natürlich bei mehrseitigen Dokumenten problematisch ist. Aus meiner Sicht empfiehlt es sich, die Seitenzahl nicht links im Dokument einzufügen, da der linke Rand beim Einheften des Dokuments in ausgedruckter Form nicht mehr zu sehen ist.

1.5   Schriftart

Ich bin, wenn es um die Schriftart meiner selbst erstellten Arbeitsblätter geht, einerseits sehr pingelig und andererseits sehr einfach gestrickt. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll die Schriftart im Dokument der Lerngruppe anzupassen. Deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum ich in vielen Dokumenten immer wieder die Schriftart Comic Sans finde, obwohl der Inhalt der Arbeitsmaterialien eindeutig für eine Oberstufe ausgelegt ist. Aber wenn ich meine persönliche Abneigung dieser Schriftart gegenüber beiseitelasse, kann ich durchaus nachvollziehen, dass sie auf jüngere Lerngruppen ansprechend wirken kann.

Ich persönlich bevorzuge serifenlose Schriftarten, da bei der Verwendung dieser nachgewiesen wurde, dass SchülerInnen Buchstaben ohne Serifen leichter und schneller lesen können. Auch hier verwende ich gerne die Grundeinstellung, die Word anbietet (Calibri oder Arial). Aufgrund der vorhandenen Serifen verwende ich beispielsweise die beliebte Schriftart „Times New Roman“ nicht, obwohl ich sie optisch sehr ansprechend finde.

Darüber hinaus empfehle ich dir in einem Dokument nicht zu viele verschiedene Schriftarten zu verwenden. Du kannst so natürlich unterschiedliche Textbausteine optisch voneinander abgrenzen, läufst aber gleichzeitig Gefahr deine SchülerInnen zu verwirren.

Neben einer serifenlosen Schriftart kannst du mittels der Grundeinstellung „Linksbündig ausrichten“ das Lesen deines Textes für schwache SchülerInnen erleichtern. Bei dieser Grundeinstellung sind die Leerstellen zwischen den einzelnen Wörtern immer gleich breit. Dies kann das Lesen und somit das Verständnis erleichtern. Im Gegensatz dazu werden bei der Grundeinstellung „Blocksatz“ die Leerstellen zwischen den Wörtern unterschiedlich breit formatiert, je nachdem wie viele Wörter in eine Zeile passen, um einen geraden rechten Textrand zu erhalten. In meinem Leistungskurs Deutsch verwende ich ausschließlich den Blocksatz.

1.6   Schriftgröße

Neben der Schriftart spielt auch die Schriftgröße eine wichtige Rolle für die Übersichtlichkeit des Arbeitsblattes und die Verständlichkeit der Texte. Für die Oberstufe empfehle ich für den Haupttext und die Aufgabenstellung eine Schriftgröße von 11 oder 12 Punkten. Eine deutlich kleinere Schriftgröße solltest du nicht wählen, da der Text dann einfach schwerer zu lesen ist.

Überschriften sollten sich optisch vom eigentlichen Text abheben. Dies kannst du unter anderen mit der Schriftgröße erreichen. Aus meiner Sicht reicht es allerdings völlig aus, eine Größe von 14 oder 16 Punkten zu wählen.

1.7   Blattaufteilung und Raumnutzung

Hast du die Grundeinstellungen für das Layout deines Dokuments vorgenommen, solltest du dir Gedanken darüber machen, wie du dein Blatt aufteilst und den vorhandenen Raum nutzt. Hierbei hast du nicht nur die Möglichkeit zwischen dem Hoch- und Querformat zu variieren, sondern du kannst beispielsweise auch darüber nachdenken einen Text in mehrere Spalten einzuteilen.

Bedenke jedoch, dass du immer Platz für deine Aufgabenstellung(en) miteinplanst. Die zu bearbeitende Aufgabe sollte dabei über dem verwendeten Material und nicht darunter angeordnet werden. So lenkst du gezielt die Aufmerksamkeit der SchülerInnen und kannst verhindern, dass sie beispielsweise einfach draufloslesen, obwohl du vielleicht zunächst Assoziationen zum Titel notieren lassen wolltest.

1.8   Farbgebung

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass farbige Lehrmaterialien ansprechender und motivierender auf deine SchülerInnen wirken können, als einfache Dokumente in schwarz-weiß. Bei der Erstellung des perfekten Arbeitsblattes solltest du dir daher die Frage stellen, wie deine SchülerInnen damit arbeiten werden.

Druckst du die Dokumente aus und stellst sie deiner Lerngruppe demnach in analoger Form zur Verfügung, bietet es sich eher an die meisten Arbeitsblätter farblos zu konzipieren. Viele Schulen verfügen häufig nicht über die technische Ausstattung Farbkopien zu ziehen, da diese deutlich teurer sind als Schwarz-Weiß-Drucke. Wenn die Farbgebung allerdings von Bedeutung für den eigentlichen Unterrichtsinhalt ist, solltest du, wenn möglich, Farbkopien ziehen oder deinen Unterricht mit der Visualisierung in digitaler Form (Smartboard, Beamer) unterstützen.

Möchtest du deine Arbeitsblätter nicht in analoger Form bearbeiten lassen, spricht aus meiner Sicht nichts gegen eine ansprechende Farbgebung!

Schritt 2: Der Kopf deines perfekten Arbeitsblattes

Der Kopf eines Lehrmaterials wird aus meiner Sicht zu häufig vernachlässigt. Ich betrachte ihn persönlich als eine Art Aushängeschild für meine selbst erstellten Arbeitsmaterialien. Die Vorteile, die ein übersichtlich strukturierter Kopf mit sich bringt, sprechen für sich:

  • Mittels klassischer Angaben wie Name und Klasse können verlorengegangene Blätter zu den Besitzenden zurückfinden.
  • Auch das Unterrichtsfach, dem das Material zugeordnet wird, sollte im Kopf vermerkt werden. Ich selbst unterrichte nämlich mehrere Klassen in meinen beiden Fächern und stelle immer wieder fest, dass es den SchülerInnen häufig schwerfällt die Arbeitsblätter dem korrekten Fach zuzuordnen, wenn die Angabe im Kopf fehlt.
  • Das Vermerken des aktuellen Datums ist ein weiteres Mittel, um den SchülerInnen zu einer geordneten Struktur zu verhelfen.
  • Durch Platz für das Thema der Sequenz sowie die aktuelle Problemfrage können die SchülerInnen das Material schnell und einfach inhaltlich einordnen.

Wie so ein Kopf aussehen kann, siehst du in meinem kostenlos zur Verfügung gestellten Musterarbeitsblatt.

Schritt 3: Die Aufgabenstellung deines Arbeitsblattes

Eine zielführende und anregende Aufgabenstellung zu formulieren ist eine Wissenschaft für sich. Hierfür plane ich einen separaten Blogeintrag.

Für dich ist an dieser Stelle allerdings wichtig, dass die Aufgabenstellung direkt unter dem Kopf des Blattes zuerst eingefügt werden sollte. So lenkst du den Blick der SchülerInnen direkt zum Arbeitsauftrag, bevor sie sich mit dem Material auseinandersetzen.

Fügst du eine Aufgabenstellung beispielsweise unter einem Text ein, kann es passieren, dass deine SchülerInnen einfach wild draufloslesen, obwohl sie sich in der ersten Aufgabe vielleicht zunächst mit der Quelle des Textes auseinandersetzen sollten.

Schritt 4: Das zentrale Material deines perfekten Arbeitsblattes

Wie schon meiner Überschrift zu entnehmen ist, sollte der Text, das Bild, die Tabelle, oder was auch immer im Zentrum deiner Idee steht, auch zentral auf dem Arbeitsblatt angeordnet werden und den größten Raum einnehmen. Durch die Zentrierung und die passenden Größenverhältnisse verdeutlichst du deinen SchülerInnen, was der Kern des Lehrmaterials ist und worum sich die Unterrichtsstunde drehen soll.

Schlussgedanken

Im Nachhinein erscheint vor allem der erste Schritt der Erstellung eines eigenen Arbeitsmaterials sehr umfangreich. Zu Beginn kann dieser Punkt, gerade wenn du mit Word oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm noch nicht so vertraut bist, eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Aber hast du erst einmal alle Grundeinstellungen vorgenommen, empfehle ich dir das Dokument als Vorlage abzuspeichern. Dann brauchst du diese nur noch mit neunen Aufgaben und beispielsweise einem neuen Text abändern. Achte hierbei allerdings darauf, dass du beim Abspeichern dein Vorlagendokument nicht fälschlicherweise überschreibst.

Falls du einen noch einfacheren und schnelleren Weg zum perfekt gestalteten Arbeitsblatt wählen möchtest, habe ich für dich hier eine kostenlose Vorlage erstellt, die viele Grundeinstellungen enthält. Du kannst sie einfach herunterladen und sofort mit dem Gestalten loslegen.

Fallen dir noch weitere nützliche Tipps und Hinweise ein, um selbstständig Lern- und Lehrmaterial zu erstellen?

Bis dahin

Sabine

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Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Kathrin N.

    Ich sitze gerade an der Erstellung der ersten Unterrichtsmaterialien für meinen morgigen Fernunterricht. Deine Vorlage ist Gold wert und meine Schüler werden es danken, dass ich so strukturiert starten werde. Vielen, vielen Dank – ich bin noch nicht mal eine Woche lang Lehrerin und „darf“ wegen eines Coronafalles in einer Klasse direkt am zweiten Arbeitstag mit Fernunterricht starten 😉 Also: nochmals GANZ herzlichen Dank!!!! Kathrin

    1. Sabine

      Liebe Kathrin,

      vielen Dank für deine netten Worte. Gerade in der aktuellen Situation ist es aus meiner Sicht besonders wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Manchmal macht schon der kleinste Tipp einen riesigen Unterschied.

  2. Andrea

    Dein Beitrag ist super. Vielen Dank!
    Da ich mit meiner alten AB-Vorlage nicht mehr zufrieden war, bin ich auf der Such nach etwas neuem. Leider funktioniert der Link zu deiner Probeseite nicht…

    1. Sabine

      Vielen Dank für den Hinweis. Ich werde das gleich mal überprüfen …

    2. Sabine

      Liebe Andrea,
      was lange währt, wird endlich gut. Der Link zur Vorlage für das Arbeitsblatt funktioniert wieder!

  3. Michaele

    Hallo Sabine,
    vielen Dank für den Beitrag!
    Leider kann ich nicht auf die Vorlage zugreifen.

    1. Sabine

      Hallo Michaele,
      die Vorlage steht jetzt endlich wieder zur Verfügung!

  4. Nino

    Wie auch deine anderen Beiträge (vor allem „5 Schritten zur Halbjahresplanung“) ist auch dieser extrem hilfreich fürs Referendariat. Deine Texte sind auch super verständlich und einfach zu lesen. Vielen, vielen Dank! Schade, dass solche elementaren Sachen nicht im Studium vermittelt werden. Leider funktioniert der Link zur Vorlage auch bei mir nicht?

    1. Sabine

      Lieber Nino,

      dein Lob freut mich sehr. Der Link zur Vorlage funktioniert übrigens wieder!

      Liebe Grüße

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